Was genau ist Aura-Chirurgie?

 

Aura-Chirurgie, auch virtuelle Chirurgie genannt, gehört zum Bereich der Informationsmedizin.

 

Aura-Chirurgie ist eine „Chirurgie“ im feinstofflichen Körper, d.h. im Energiefeld des Körpers. Dieses feinstoffliche Feld ist in östlichen und modernen westlichen Kulturen als "Aura" bekannt.

 

Die Aura ist das den Organismus durchdringende und umgebende biophysikalische Energiefeld, das nach bisherigen schulmedizinisch wissenschaftlichen Kriterien nicht nachgewiesen werden kann, das sich aber eindrucksvoll und reproduzierbar in seiner Wirkung z.B. in den asiatischen Kampfkünsten als Chi oder "Qi"² darstellen lässt.

 

² Der chinesische Begriff Qi (in Japan "Ki", in Indien "Prana", in der westlichen Welt "Orgon") bedeutet Energie oder Atem, kann aber auch wörtlich z.B. mit Kraft oder Äther übersetzt werden. Außerdem bezeichnet Qi die Emotionen des Menschen und steht nach moderner daoistischer Auffassung auch für die Tätigkeit des neurohormonalen Systems. Wenig Qi findet sich bei z.B. bei Angst, Sorge, Trauer; viel Qi bei Freude.

 

Die Aura, die alle Lebewesen haben, setzt sich aus mehreren Energiefeldern verschiedener Dichte zusammen (Ätherleib, Astralfeld, Mentalfeld, Kausalfeld). Die Aura kann mit Hilfe der Kirkianfotographie dargestellt werden, ein fotografisches Verfahren zur Visialisierung von Koronaentladungen.

 

Die Aura-Chirurgie geht davon aus, dass die menschliche Körperzelle alle erlebten und ererbten Informationen einspeichert und sich daran erinnern kann. Der Körper spiegelt auch Erfahrungen wider, die ihren Ursprung in früheren Inkarnationen haben, wie körperlich erfahrener Schmerz, Krankheiten, Unfälle und auch von unseren Ahnen erlebte Belastungen. Solche Speicherungen können unser Leben negativ beeinflussen.

 

Befreit man den Emotionalkörper von diesen "Erinnerungen", können Krankheitssymptome und typische "Nebenerscheinungen" wie z.B. Angst vor tiefem Wasser, Klaustrophobie, Höhenangst etc. verschwinden oder sich deutlich bessern.

 

Die Aura-Chirurgie findet im sogenannten Ätherleib statt. Auf diese Weise können Blockaden und Störfelder über die Aura beseitigt werden, was sich dann auf energetischem Weg, unter anderem über die Chakren und Meridiane, auf die Organe und Systeme des Körpers auswirken kann.

 

Aurachirurgie begnügt sich nicht mit Symptonlinderung. Stadessen verfolgt sie das Ziel, die der Krankheit zugrunde liegenden energetisch-informatorischen Muster zu erkennen, zu interpretieren und zu beheben, um zu einer dauerhaften Heilung zu gelangen.

 

Aura-Chirurgie wird seit Jahren in vielen Ländern und auf unterschiedliche Weise praktiziert.

 

Aura-Chirurgie ist noch keine wissenschaftlich anerkannte Methode, wenngleich eine Wirkung feststellbar ist.