Wie wird mit dem Klienten gearbeitet

 

Aurachirurgie umfasst zwei Teildisziplinen:

1. Auflösung von Karmischen Mustern

2. Energetisch-informatorische Operationen an anatomischen Surrogaten, ohne dabei den Klientenkörper zu berühren

 

Die Aufgabe der Aurachirurgie besteht darin, durch energetisch wirksame Verfahren heilende Informationen zu übertragen und Neuprogrammierungenim Bewusstsein des Klienten anzustoßen.

 

 

Die  Aura-Chirurgie findet nur im Energiefeld ohne direkte Berührung statt. Häufig verwendet man Organmodelle oder Organbilder als Ersatz für die tatsächlichen Organe (sog. Surrogate).

Die Klienten halten diese Surrogate (Ersatz für das tatsächlich betroffene Organ) in den Händen und spüren dann die „Operation“ als würde sie direkt am Körper stattfinden.

Ganz selten verspüren die Klienten dabei Schmerzen sondern mehr eine Art der Berührung. Diese Reaktion verhilft mir, die richtige Stelle am Körper zu finden, dort wo die „Operation“ stattfinden soll. Es ist die Reaktion des Körpers, die mir zeigt, ob Aura-Chirurgie möglich ist und auch auf welche Weise sie zu geschehen hat. Man kann sagen, es ist die Zustimmung des Körpers.

Fehlt diese Resonanz, kann Aura-Chirurgie im Moment nicht das geeignete Mittel sein.

Manchmal bilden sich nach der „Operation“ für kurze Zeit Irritationen auf der Haut, an der Stelle, wo die Aura-Chirurgie gewirkt hat.

Mit der feinstofflichen Chirurgie kann in der Regel auch das feinstofflich erfasst werden, was auch die normale Chirurgie behandelt.

 

Akutfälle  gehören i.d.R. in die Hände eines Arztes. Ebenso stelle ich keine Diagnosen.

Ungeeignet für den Ansatz der feinstofflichen Chirurgie sind psychische Probleme wie Depressionen, Suchtverhalten.

 

Gute Erfahrungen habe ich bei der Reaktivierung von feinstofflichen Energiebahnen, die z.B. durch Narben (durch Verletzungen oder Operationen) im Fluss gestört sind. Gute Erfahrungen habe ich mit Aura-Chirurgie bei leichtem Katarakt und Sehunschärfe beim Auge gemacht; Ausrichten der Wirbelsäule incl. Schulterband und Hüftbereich.